EFA-Tagung der h&p Sachsen Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH

Die diesjährige EFA-Tagung der h&p Sachsen Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH am 18.4.2018 stand unter dem Jahresthema „Pädagogische Verantwortung“. Bereits im Vorfeld zeigte sich reges Interesse an dieser Thematik, so dass die Vorbereitung durch das Fachberaterinnenteam sehr facettenreich gestaltet wurde. An 5 Thementischen näherten sich daher dann die betreuenden Pädagogen und Pädagoginnen unterschiedlichen pädagogischen Teilbereichen an: Die Verselbständigung des jungen Menschen; die Aufsichtspflicht im Alltag; sexualpädagogische Aspekte im Angebot der häuslichen Gemeinschaft; der emotionale Dialog mit den jungen Menschen sowie ein Forum zu offenen Austausch. Mit großem Elan und Interesse setzten sich die Fachkräfte mit den pädagogischen Themen auseinander.

Auch die persönliche Begegnung und der Austausch kamen an der Tagung nicht zu kurz. So konnte ein positives Fazit am Ende des Tages durch Herrn Kremling, pädagogischer Leiter, gezogen werden: „Es war eine gelungene Veranstaltung zu einem intensiven und wichtigen Themen zugleich. Es gibt nun Einiges zu tun, um die Ergebnisse gut zu verarbeiten. Wir danken den PädagogInnen für ihr Engagement.“


Der Blick auf wirtschaftliche Erfordernisse im pädagogischen Bereich

Der Fortbildungszirkel der pädagogischen Leitungen in den Gesellschaften der haug&partner unternehmensgruppe fand am 26.04.2018 seine Fortsetzung. Unter Leitung von Herrn Stefan Heusel, Leiter des Controllings in der haug&partner unternehmensgruppe, wurde in sehr aufmerksamer und motivierter Runde die wirtschaftlichen Notwendigkeiten und Zusammenhänge der Gesellschaften bearbeitet. Nur ein wirtschaftlich gesundes, effizientes und zukunftsorientiertes Unternehmen bietet die notwendige Basis und Sicherheit für ein fundiertes pädagogisches Angebot. Dies erfordert seitens der pädagogischen Leitungen nicht nur den differenzierten pädagogischen Blick sondern auch eine professionelle Haltung im Sinne von ökonomischen Denken.

„Hierfür sind heute wichtige Grundlagen geschaffen worden: nicht nur die Sensibilisierung, auch die Kenntnis und Akzeptanz von notwendigen effizienten, wirtschaftlichen Aspekten machen einen sozialen Träger zu einem verantwortlichen Partner der Jugendhilfe. Diesem Anspruch entsprechen alle Einzelunternehmen der haug&partner unternehmensgruppe.“ Dieses Resümee zog Herr Haug, Gesamtleiter der haug&partner unternehmensgruppe, zum Abschluss des Fortbildungstages.


Einführung in die Tätigkeit als pädagogische Fachkraft im familienanalogen Setting

Die Betreuung und Aufnahme von jungen Menschen im privatem Umfeld ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe für alle Beteiligten: für die PädagogIn und ihre Familie, für den Träger und die Heimaufsicht und vor allem für den jungen Menschen und seine Herkunftsfamilie.

Um das das lebensgemeinschaftliche, familiäre Zusammenleben aller Beteiligter einschließlich des/der aufgenommenen jungen Menschen gelingend zu gestalten und den besonderen Auftrag eines Betreuungsangebotes der öffentlichen Erziehung zu gewährleisten, bedarf es einer fachlich fundierten Auseinandersetzung hiermit, denn das charakterisierende Kriterium des Hilfeangebots „Angebote in häuslicher Gemeinschaft“ ist die Aufnahme von jungen Menschen in das eigene Familiensystem unter Einbeziehung des familiären sozialen Netzes und sozialräumlicher Angebote unter Berücksichtigung der Anforderungen der öffentlichen Erziehung.

Am 20.6. findet der erste Fachtag der albakademie statt, der die rechtlichen Rahmenbedingungen, die fachlichen und konzeptionellen Anforderungen des Trägers an die Angebote in häusliche Gemeinschaft und die personalen Herausforderungen für die PädagogInnen und ihr Familiensystem in den Blick nimmt.

Alle Interessierten können sich gerne melden bei:

Frau Judith Barth: Tel.: 07361/5282840

oder j.barth@haug-partner-unternehmensgruppe.de


Intensive Elternberatung: eine zusätzliche Leistung bei h&p Baden-Württemberg Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH

Intensive Elternberatung: eine zusätzliche Leistung bei h&p Baden-Württemberg Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH  über das Betreuungsangebot in den Erziehungsstellen und Familienwohngruppen hinaus.

Die Haltung der Eltern zur Fremdunterbringung ihrer Kinder trägt entscheidend mit dazu bei, wie der junge Mensch mit seiner eigenen Realität aufwachsen kann und wie sich die Umgangskontakte auf seine weitere Entwicklung auswirken. Es ist daher unumstritten, dass die Elternarbeit einen wichtigen Baustein gelingender pädagogischer Arbeit in den stationären Hilfen zur Erziehung darstellt. Hierzu bedarf es jedoch oftmals einer Begleitung der Eltern, die über die notwendige Elternarbeit im sozialpädagogischen Betreuungsangebot hinaus geht.

Elternsein endet nicht mit einer Fremdunterbringung des jungen Menschen. Vor diesem Hintergrund ist es unabdingbar, auch mit den Eltern der zu betreuenden jungen Menschen in einen Prozess zu kommen. Hierbei bleiben die Bedarfe und die Situation der jungen Menschen im Blick: auch die Bedeutung seiner Herkunftsfamilie findet Beachtung im Sinne einer Notwendigkeit für einen gelingenden Hilfeprozess.

Das Modul der Elternberatung eröffnet die Möglichkeit für eine gelingende Kooperation zwischen Herkunftsfamilie und den PädagogInnen. Denn sehr häufig wird – zumindest zu Beginn einer stationären Hilfe zur Erziehung oder in Krisen – eine neutrale Ansprechperson für alle Beteiligten benötigt, die im Sinne eines Clearing-Prozesses außerhalb der alltäglichen pädagogischen Arbeit mit den jungen Menschen und ihren Familien arbeitet. Beratungsanlässe hierfür können vielfältig sein und in Konflikten und / oder Unsicherheiten im Herkunftssystem oder zwischen betreuenden PädagogInnen und Eltern liegen. Anlass kann auch die Vorbereitung einer anstehenden Rückführung des jungen Menschen sein.

Die Zielsetzung wird entsprechend der individuellen Situation erfasst: Das Erarbeiten von gemeinsamen hilfreichen Perspektiven für das Kind, das Schaffen einer gelingenden Kooperationsbasis zwischen Träger und Herkunftsfamilie, aber auch die Sensibilisierung für kongruentes Verhalten der Eltern im Hinblick auf die eigene Lebenssituation und die Perspektive des jungen Menschen ebenso wie die Themen „Loslassen“, „Elternrolle“, „Rollenklärung“, „Verantwortung“ und weitere Aspekte.

Die Elternberatung ist durch systemisch orientiertes Arbeiten geprägt und wird von ausgebildeten Fachkräften außerhalb des Betreuungsangebotes durchgeführt. Fundament ist eine wertschätzende, akzeptierende und allparteiliche Haltung der beratenden Fachkraft.

Die Elternberatung kann als zusätzliches Modul angeboten werden seitens h&p Baden-Württemberg Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH.

 

 


Klausurtagung der haug&partner unternehmesgruppe im Kloster Neresheim

Klausurtagung der haug&partner unternehmensgruppe im Kloster Neresheim

Die Leitungskräfte der haug&partner unternehmensgruppe fanden sich unter der Leitung von Rainer Haug, Gesamtleiter der Unternehmensgruppe, im Rahmen einer Klausurtagung vom 28.2. – 1.3. im Kloster Neresheim zusammen, um eine grundlegende Auseinandersetzung mit den Anforderungen an Leitungskräften in der haug&partner unternehmensgruppe zu führen. Die Möglichkeit, sich zu positionieren und eigene Themen systematisch zu analysieren, ist im Arbeitsalltag oft nicht möglich. Die Fülle der Aufgaben und Problemstellungen erfordern von Leitungskräften jedoch eine systematische und planvolle Vorgehensweise. Dies setzt Führungsqualität voraus. Diesem Grundsatz gemäß stand die diesjährige Klausur der haug&partner unternehmensgruppe unter der Thematik „Anforderungen an die Leitungskräfte der haug&partner unternehmensgruppe“.  Den verantwortungsvollen Auftrag des Träger und den Auftrag der öffentlichen Erziehung vorbildlich und kompetent zu gestalten, stand im Mittelpunkt dieses Treffens des obersten Leitungsgremiums der Unternehmensgruppe. Grundlage hierfür ist das Konzept des nachhaltigen Führens: Dies setzt voraus, dass die zentralen Aufgaben einer mitarbeiterInnen- und zielorientierten Führungskultur nachhaltig, authentisch und situationsgerecht wahrgenommen werden. Führen heißt, andere Menschen dafür zu begeistern, dass sie die Ziele des Verantwortungsbereiches wertschöpfend erfüllen. Diese für die Führungskräfte der haug&partner unternehmensgruppe herausragende Akzente der Führung setzt aktives Führungshandeln voraus. Die Auseinandersetzung mit den eigenen Führungszielen und dem eigenen Führungshandeln sind daher wichtige Eckpfeiler im Leitungshandeln.

In den Klausurtagen ist hierzu eine intensive Auseinandersetzung gelungen. Das gemeinsame Arbeiten der leitenden Führungskräfte an dieser Thematik wird in verschiedenen Zirkeln seine Fortsetzung finden.

Das Resümee aller Beteiligten war einhellig: Es war eine informative, ermutigende und konstruktive Klausurtagung, welche alle Beteiligten mindestens einmal jährlich wiederholt wissen wollen. So stellte der Gesamtleiter Rainer Haug zum Abschluss der Klausur fest: „Qualität in der Arbeit schafft Vertrauen. Dies setzt die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Anforderungen an die Leitungsfachkräfte voraus. Die haug&partner unternehmensgruppe stellt sich diesem Auftrag in verantwortungsvoller Weise. Wir sind hierzu gut aufgestellt.“


Aufregung auf dem Bauernhof

Aufregung auf dem Bauernhof

In einem kleinen Ort im Hunsrück in der Nähe zur Mosel gelegen, liegt ein individualpädagogischer Bauernhof, der als Familienwohngruppe für die h&p Rheinland-Pfalz/Hessen gGmbH Betreuungen anbietet. Auf dem Bauernhof leben neben dem Betreuerpaar und den Betreuten, 11 Pferde, 2 Ponys, 4 Esel, 1 Muli, 2 Lamas, 3 Galloway – Rinder, 1 Ziege, 3 Hunde, 2 Katzen und 2 Enten. Die jungen, betreuten Menschen, werden in die Versorgung der Tiere mit einbezogen und dies ist Teil des Konzeptes der Familienwohngruppe. Die Tiere dienen als mögliches emotionales Bindeglied zum Erlernen von Verantwortlichkeit und Verbindlichkeit. Ein Tier beurteilt und kritisiert nicht, sondern nimmt seinen Gegenüber, so wie er ist. Die Kinder und Jugendlichen begegnen den Tieren deswegen mit weniger Scheu und sie erleben dabei Nähe und Geborgenheit. Der Umgang mit den Tieren kann entscheidend helfen, einen Heilungsprozess in Gang zu setzen. Neben den Tätigkeiten rund um das Tier, können die Kinder und Jugendlichen auf den Pferden reiten, wodurch der Körper, der Geist und die Seele bei den Betreuten angesprochen werden. Der natürliche Gang der Natur ist erlebbarer Alltag des Bauernhofes, der über die Betreuung und Versorgung der Tiere integriert wird und wobei die jungen Menschen auch mit einbezogen werden. So gab es in den letzten Tagen eine große Aufregung auf dem Bauernhof. Ein Esel brachte ein Eselfohlen zur Welt. Nach der Geburt wurde das junge Eselfohlen von allen mit großer Freude begrüßt. Die jungen Menschen staunten nicht schlecht über die Verstärkung, die die Eselin auf die Welt gebracht hat. Alle erfreuten sich an den ersten unsicheren und wackeligen Schritten des Eselfohlens. Ein Erlebnis, welches den jungen Menschen sicherlich lange in Erinnerung bleiben wird.


Jahresauftaktveranstaltung bei conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH

Mit der Frage der „Pädagogische Verantwortung“ setzten sich am 17.01.2018 die pädagogischen Fachkräfte der Erziehungsstellen, familienanalogen Wohngruppen und ISE-Betreuungsstellen an der Jahresauftaktveranstaltung der conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH auseinander. Diese  m bedeutenden pädagogischen Thema ging ein Überblick voran über den aktuellen Stand bei conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH durch Johanna Klebl-Haug, Geschäftsführerin. Die Vielfalt der Angebote in häuslicher Gemeinschaft und die Vielfältigkeit der geleisteten Betreuungsformen wurden hier deutlich. Es war eine „europäische Runde“, die sich zusammengefunden hat an der Jahresauftaktveranstaltung. Die KollegInnen aus Griechenland, Dänemark und aus unterschiedlichen Regionen aus Deutschland – von Niedersachsen, Hessen, Baden-Württemberg bis Bayern – haben nicht nur mit viel Ernsthaftigkeit, sondern auch mit viel Freude und Enthusiasmus diesen Tag gestaltet. Es war ein arbeitsamer Tag bei conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH in schöner, kollegialer und geselliger Atmosphäre. Denn die PädagogInnen brachten sich nicht nur mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen ein, sie zeigten auch ihre Freude und Motivation, die sie in die pädagogische Arbeit verantwortlich einbringen. Ihre unterschiedlichen, individuellen Lebensentwürfe sind eng verknüpft mit den Zielsetzungen der pädagogischen Prozesse. Kinder und Jugendliche werden durch die betreuenden PädagogInnen professionell unterstützt und begleitet in ihren Annäherungsprozessen zurück in die Herkunftsfamilie, in die gesellschaftliche und schulische Teilhabe oder in die Verselbständigung und dem Aufbau einer eigenständigen Lebensführung. Die verschiedenen Standorte der conneXX-Betreuungstellen, die sich über Europa verteilen, haben ein gemeinsames Ziel: die jungen Menschen förderlich zu begleiten auf ihrem Lebensweg.
Herr Donarski, pädagogische Leiter, führte in das Jahresthema „Pädagogische Verantwortung“ fachlich umfassend ein. Daher gelang im anschließenden World-Café ein intensiver Fachdiskurs der TagungsteilnehmerInnen unter Begleitung der MentorInnen. Dieser fachliche Austausch wird in weiteren Fachrunden im laufenden Jahr seine Fortsetzung finden. Sowohl das Interesse der TeilnehmerInnen als auch die Vielfältigkeit der inhaltlichen Aspekte machen einen vertiefenden kollegialen Austausch notwendig.
Ein sehr positives Resümee konnte Frau Klebl-Haug, Geschäftsführerin, am Ende der Tagung ziehen. Denn die Form der familienanalogen Betreuungssetting in der Erziehungshilfe finden immer mehr Zustimmung bei den Fachkräften der belegenden Jugendämter – zumal die Dauer der Betreuungszeiten, die die Kinder und Jugendlichen in den Betreuungsstellen verbringen, zeigen, wie tragfähig die Beziehungsangebote der betreuenden PädagogInnen sind. Der Fachdiskurs nimmt an den regelmäßig stattfindenden Fachtagungen bei conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH einen wichtigen Raum ein. Die fortlaufende Auseinandersetzung mit wesentlichen pädagogischen Inhalten und Fragen aus der Praxis sowie mit theoretischen Erkenntnissen dienen nicht nur der Qualitätssicherung und Qualitätsweiterentwicklung, sondern auch der Differenzierung von pädagogischen Profilen in der Betreuungsarbeit. Das große Interesse und Engagement der PädagogInnen sowie die Intensität der Auseinandersetzung zeigt, wie gut dies gelingen kann. Es war eine rundum gelungene Jahresauftaktveranstaltung, an der alle KollegInnen der conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH teilnahmen. So zeigte sich in dieser Runde die Weite, Offenheit und Vielfältigkeit des Kollegenkreises bei conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH; es zeigte sich auch wie intensiv und wertvoll das gemeinsame Arbeiten in dieser Runde trotz Dezentralität gelingen kann.


conneXX geht mit dem Wohnmobil auf Reisen

conneXX fährt …
… wohin es mit den jungen Menschen sinnvoll und notwendig ist!

Mit dem Wohnmobil der haug&partner unternehmensgruppe bietet conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH in diesem Jahr individualpädagogische Reiseprojekte an. Diese sind im Besonderen geeignet, um von einem negativ behafteten Lebensumfeld oder einem anhaltenden negativen Prozess, Abstand zu gewinnen.
Das Reiseprojekt als individualpädagogische Maßnahme im Inland und Ausland bietet sich als Klärungsprozess an. Ein Reiseprojekt „macht den Kopf frei“ und ist geeignet, um
Abstand zu gewinnen, eigene Grenzen zu erleben, eigene Perspektiven zu entwickeln, Loszulassen und um elementare Erfahrungen zu machen
Beim Reiseprojekt heißt es, gemeinsam unterwegs und in Bewegung zu sein. Der Alltag wird verlassen mit all seinen Problemen. Neues wird erkundet: Landschaften, Dörfer, kleine und große Städte und die damit verbundenen unterschiedlichen Menschen. Dadurch werden alle Aspekte des Neuen erfahren: Überraschung, Überwindung, Erschwernis, Ungewissheit, Freude, Erleichterung, Stolz, … .
Das Sein in der Natur, die fremde Sprache und Kultur des Landes und die enge Begleitung durch die Fachkräfte, ermöglicht eine intensive und konstruktive Auseinandersetzung des jungen Menschen mit sich selbst. Eine Reisemaßnahme bietet die Grundlage der eigenen Reflexion und des bisherigen eigenen Handelns. Der Tag ist geprägt durch gemeinsame Entscheidungen, klare Absprachen und das daraus resultierende Handeln.
Die Reise wird mit dem Wohnmobil durchgeführt.
Das Reise-Projekt ist besonders geeignet für junge Menschen mit geringer Leistungsmotivation und erheblichen Defizite im Sozialverhalten, um sich selbst zu reflektieren und anschließend, gestärkt durch das Erlebte, mit neuer Motivation in die Zukunft zu blicken.

conneXX fährt …
… wohin es mit den jungen Menschen sinnvoll und notwendig ist!

 

 


Neues bei conneXX – Die pädagogische Leitung

Das Neue Jahr 2018 hat mit einer erfreulichen Erweiterung begonnen: die Stelle des pädagogischen Leiters hat nun Herrn Michael Foto Michael DonarskiDonarski inne. Mit seiner langjährigen Berufserfahrung in der Kinder- und Jugendhilfe sowie mehrjährigen Leitungserfahrung in diesem Bereich kann er kompetent und umsichtig den pädagogischen Bereich von conneXX GmbH führen.
conneXX GmbH gibt hiermit qualitativ kompetente Antworten auf die weiterhin sehr positive Entwicklung.

conneXX GmbH geht mit …, wohin es für den jungen Menschen sinnvoll und förderlich ist.

 


2017 – Ein anspruchsvoller und ereignisreiches Jahr geht zu Ende

Rückschau auf das Jahr 2017

Ein anspruchsvolles und ereignisreiches Jahr geht zu Ende, ein Jahr mit Neuorientierungen, ein Jahr, in dem Themen wie Solidarität, Unterstützung, Flexibilität und Orientierung gefordert waren bei conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH: für die jungen Menschen in der Betreuung, für die betreuenden PädagogInnen und ihre Familien und für alle Beteiligten. Solidarität, Unterstützung, Flexibilität und Orientierung waren im Jahr 2017 im tagtäglich gelebten Miteinander erfahrbar und präsent.
Im Rückblick gilt es, die größten Ereignisse eines Jahres zu erfassen und zu konservieren. Diese sind bei conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH sehr vielfältig: drei junge Menschen haben erfolgreich ihre Schulabschlüsse erworben und sind in Berufsausbildungen und in Maßnahmen der Berufsorientierung gewechselt; zwei junge Menschen haben sich durch ihre Clearingsmaßnahmen neue Perspektiven eröffnet; junge Menschen konnten sich verorten und ein zweites Zuhause finden; zudem gab es unzählig viele Alltagssituationen, in denen die jungen Menschen zeigten, wie ernsthaft sie an ihrer Lebensperspektive mitwirken. Dies gilt auch für die jungen Menschen, deren Bemühen nicht so erfolgreich war in diesem Jahr.
Es gilt bei einer Jahresrückschau, Schlagworte zu formulieren, die in wenigen Worten alles zum Ausdruck bringen. Eines dieser Schlagworte, die conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH im Jahr 2017 prägten, ist das verantwortliche, tragfähige und engagierte Zusammenwirken. Darauf basiert an 365 Tagen das sozialpädagogische Angebot bei conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH. An 365 Tagen im Jahr sind die betreuenden PädagogInnen da: rund-um-die-Uhr, mit ihrer gesamten Persönlichkeit, ihrem Engagement, ihrem umfassenden Einsatz, ihrem Alltag. Es entsteht dadurch ein ganzheitliches Betreuungsangebot, welches auf verschiedenen Ebenen seine Wirkung entfaltet. In erster Linie lässt es für die zu betreuenden jungen Menschen ein Alltagserleben zu, das sich nur wenig vom Alltag anderer unterscheidet. Dies jedoch ist der größte Gewinn für die jungen Menschen, die in den Betreuungsstellen von conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe leben.
Ein großer Dank steht daher am Ende des Jahres 2017 für alle Beteiligten, die das Zusammenwirken bei conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH möglich gemacht haben: den betreuenden PädagogInnen und ihren Familien, den begleitenden KollegInnen in den Fachdiensten, den KollegInnen in der Verwaltung und nicht zuletzt den begleitenden KollegInnen in den Jugendämtern und den Aufsichtsbehörden.