Wir suchen in Sachsen Menschen, die ein Betreuungsangebot in einer familienanalogen Erziehungsstelle anbieten möchten!

Die h&p Sachsen Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH mit Sitz in Dresden ist ein etablierter Träger der Kinder- und Jugendhilfe im Bereich der häuslichen Gemeinschaften und blickt auf eine aktuelle Entwicklung, die von einer hohen Nachfrage nach diesen Betreuungsangeboten im häuslichen Umfeld geprägt ist.

Die Betreuung von jungen Menschen in häuslicher Gemeinschaft bietet für junge Menschen ein alltagsorientiertes, rahmenschaffendes und vor allem verlässliches Angebot, in dem diese ein sicheres und haltgebendes Zuhause finden können. Die jungen Menschen, für die ein solches Betreuungsangebot gesucht wird , sind zwischen 0 – 18 Jahre alt.

Für PädagogInnen bedeutet dieses Betreuungsangebot, dass sie Leben und Arbeiten miteinander verbinden können: sie nehmen 1 – 2 junge Menschen in ihrem Haushalt unter Trägerschaft der h&p Sachsen Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH oder ihrer Schwestergesellschaft conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH auf. Bei diesen Trägern erhalten die

PädagogInnen eine sehr gut dotierte Festanstellung, umfangreiche Sachleistungen, fachlich fundierte Rahmenbedingungen des Trägers durch Fachberatung,

Begleitung und Supervision, die Anbindung an ein stabiles kollegiales Netzwerk und einen Arbeitsplatz, den sie individuell gestalten können.

Sie finden vor allem ein interessantes Arbeitsfeld, das es ermöglicht, die berufliche Tätigkeit ins eigene Alltagsleben zu integrieren. Es warten daher spannende, interessante und anspruchsvolle Herausforderungen, die nicht nur beruflich, sondern auch persönlich sinngebend sind.

Wir freuen uns auf einen persönlichen Austausch mit Ihnen. Melden Sie sich bei Johanna Klebl-Haug unter: j.klebl-haug@haug-partner-unternehmensgruppe oder telefonisch unter: 07361/5282840.

 

 

 

 

 

 


EFA-Tagung der h&p Sachsen Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH

Die diesjährige EFA-Tagung der h&p Sachsen Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH am 18.4.2018 stand unter dem Jahresthema „Pädagogische Verantwortung“. Bereits im Vorfeld zeigte sich reges Interesse an dieser Thematik, so dass die Vorbereitung durch das Fachberaterinnenteam sehr facettenreich gestaltet wurde. An 5 Thementischen näherten sich daher dann die betreuenden Pädagogen und Pädagoginnen unterschiedlichen pädagogischen Teilbereichen an: Die Verselbständigung des jungen Menschen; die Aufsichtspflicht im Alltag; sexualpädagogische Aspekte im Angebot der häuslichen Gemeinschaft; der emotionale Dialog mit den jungen Menschen sowie ein Forum zu offenen Austausch. Mit großem Elan und Interesse setzten sich die Fachkräfte mit den pädagogischen Themen auseinander.

Auch die persönliche Begegnung und der Austausch kamen an der Tagung nicht zu kurz. So konnte ein positives Fazit am Ende des Tages durch Herrn Kremling, pädagogischer Leiter, gezogen werden: „Es war eine gelungene Veranstaltung zu einem intensiven und wichtigen Themen zugleich. Es gibt nun Einiges zu tun, um die Ergebnisse gut zu verarbeiten. Wir danken den PädagogInnen für ihr Engagement.“


EFA-Tagung bei der h&p Sachsen Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH am 18.05.2017

Am 18.05.2017 fand in Dresden die erste EFA-Tagung der h&p Sachsen Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH statt. PädagogInnen aus 13 Erziehungsstellen und Familienwohngruppen folgten der Einladung des Geschäftsführers, Herrn Rainer Haug.

Herr Martin Kremling, pädagogischen Leiter, gab einen Einblick über die haug&partner unternehmensgruppe und der Schwesterunternehmen mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten. Hier zeigte er die strukturellen Veränderungen innerhalb der Unternehmensgruppe auf und hob die Bedeutung für die h&p Sachsen Kinder-, Jugend-, Familienhilfe gGmbH hervor mit der damit verbundenen Regionalisierung der Fachdienste und Erziehungsstellen.

Nach einer Kaffeepause, welche Raum zum Austausch bot, führte die Referentin Frau Silvia Mader in das Fachthema der Tagung „Sekundärtrauma und Achtsamkeit“ ein:

Schwerwiegende Belastungen in der Vergangenheit der betreuten Kinder und Jugendlichen, oftmals durch Gewalt verursacht, haben Traumareaktionen ausgelöst. Theorie und Praxis gehen davon aus, dass diese Traumareaktionen auch Auswirkungen auf Bezugspersonen haben und bei ihnen sekundäre Traumatisierungen hervorrufen können. Wie entsteht sekundäre Traumatisierung und welche Symptomatik ist ihr zu Eigen?

Darauf aufbauend setzten sich die Referentin und PädagogInnen mit der Frage auseinander, wie die PädagogInnen dennoch für sich sorgen können und sich für Dinge motivieren, die Kraft geben. Insbesondere Menschen in helfenden Berufen brauchen Verabredungen mit dem Leben, um lebendig zu bleiben und für die Kinder und Jugendlichen authentisch da sein zu können.

Die gelungene Veranstaltung klang mit einem gemeinsamen Mittagsimbiss aus.